Auferstehungskirche Ihausen - Geschichte

Auferstehungskirche Ihausen

Ihausen wurde vor und nach dem 1. Weltkrieg von Ostfriesland her besiedelt. Die Ostfriesen brachten ihre besondere Kirchlichkeit mit.

Trotz wirtschaftlicher Notzeit mit sechs Millionen Arbeitslosen im Reichsgebiet wagte 1932 der Kapellenverein (gegründet 1924) mit 5500 Reichsmark Eigenkapital bei 14500 Reichsmark Gesamtkosten den Bau der Kirche.

Am 2. Advent, 4. Dezember 1932 wurde die "Kapelle im Moor" eingeweiht. Sie erhielt 1982 den Namen "Auferstehungskirche".

Für den Bau ist das hohe, spitzgieblige Walmdach charakteristisch. In dem 1957 errichteten, backsteinernen Turm wurde die Bronzeglocke durch zwei Stahlglocken ersetzt.

Der Gottesdienstraum bekommt sein Licht vor allem durch hohe, bleigefaßte Antikglasfenster im Südosten bzw. Nordwesten. Vor Augen hat die Gemeinde die Holzplastik des gekreuzigten Christus. Nördlich des Altars stehen das Taufgerät mit Träger und Schale und das aus Gestühl der Westersteder Mutterkirche gefertigte Lesepult sowie der Taufleuchter. Auf der Empore über dem Südwesteingang steht seit 1953 die Orgel mit sieben Registern.


Gottesdienste

Wenn Sie sich für eine Führung durch die Auferstehungskirche interessieren, melden Sie sich bitte im Pfarramt: Tel.: 04488/9838063.

Information in English
(soon available)

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